Ich bin kein Experte, und das ist gut so
Was macht einen Experten aus? Sascha erklärt, warum er sich selbst nie so nennen würde und warum "Professional" für ihn ehrlicher ist.
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Zum ArtikelIch war fest angestellt bei einem Pharmakonzern, wurde rausgeworfen und bin zurück in die Selbstständigkeit gegangen. Heute arbeite ich für denselben Konzern – diesmal als Freelancer und deutlich glücklicher.
Zum ArtikelKI ermöglicht mir, endlich so parallel zu arbeiten, wie mein ADHS-Gehirn tickt. Aber der Preis dafür ist eine neue Art von Chaos, die ich vorher gar nicht kannte.
Zum ArtikelIst meine positive Grundhaltung eigentlich gefährlich? Sascha hinterfragt ehrlich, ob er echte Probleme beschönigt oder ob seine Dankbarkeit tatsächlich schadet.
Zum ArtikelDas Tempo, mit dem sich alles verändert, ist schneller geworden. Nicht weil die Zukunft grundsätzlich ungewisser ist, sondern weil selbst der nahe Horizont anfängt, sich zu verwischen.
Zum ArtikelWenn ich etwas brauche, das es nicht gibt, baue ich es einfach. Das ist längst keine Ausnahme mehr, sondern meine Grundhaltung geworden – und dabei lerne ich jedes Mal etwas Neues.
Zum ArtikelWarum ich vom Friseur komme und trotzdem denke, ich hätte es besser gemacht. Eine Reflexion über Perfektionismus und den eigenen Anspruch.
Zum ArtikelIch leite ein Studio, unterrichte und gründete ein Urban Golf Collective. Mehrere Rollen gleichzeitig zu haben, ist für mich normal. Aber ob das wirklich klug ist, frage ich mich regelmäßig.
Zum ArtikelIch arbeite gerade viel mit KI-generierten Videos, für Kunden und für meine Studierenden. Ohne genaue Instruktionen sehen sie aber schnell aus wie jedes zweite TikTok-Video.
Zum ArtikelIch predige Sichtbarkeit, zeige aber kaum eigene Projekte. Warum mich Perfektionismus und Vertraulichkeit bremsen, und warum ich das nicht schönreden will.
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