Ich bin kein Experte, und das ist gut so
Was macht einen Experten aus? Sascha erklärt, warum er sich selbst nie so nennen würde und warum „Professional“ für ihn ehrlicher ist.
Meine ganz privaten Gedanken,
die länger bleiben dürfen als ein Social-Post.
Was macht einen Experten aus? Sascha erklärt, warum er sich selbst nie so nennen würde und warum „Professional“ für ihn ehrlicher ist.
Ich war fest angestellt bei einem Pharmakonzern, wurde rausgeworfen und bin zurück in die Selbstständigkeit gegangen. Heute arbeite ich für denselben Konzern – diesmal als Freelancer und deutlich glücklicher.
KI ermöglicht mir, endlich so parallel zu arbeiten, wie mein ADHS-Gehirn tickt. Aber der Preis dafür ist eine neue Art von Chaos, die ich vorher gar nicht kannte.
Ist meine positive Grundhaltung eigentlich gefährlich? Sascha hinterfragt ehrlich, ob er echte Probleme beschönigt oder ob seine Dankbarkeit tatsächlich schadet.
Das Tempo, mit dem sich alles verändert, ist schneller geworden. Nicht weil die Zukunft grundsätzlich ungewisser ist, sondern weil selbst der nahe Horizont anfängt, sich zu verwischen.
Wenn ich etwas brauche, das es nicht gibt, baue ich es einfach. Das ist längst keine Ausnahme mehr, sondern meine Grundhaltung geworden – und dabei lerne ich jedes Mal etwas Neues.