Arbeitsplatz mit Laptop — Foto: Unsplash
Alltag

Claude.ai sei Dank.

13. April 2026 · 1 Min. Lesezeit

Ich sage das ohne Ironie. KI gehört für mich zum Alltag — und das schon länger als bei den meisten.


Ich arbeite schon länger mit KI-Tools als die meisten. Angefangen mit ChatGPT, irgendwann zu Claude gewechselt — weil es sich anders anfühlt. Präziser. Weniger Showeffekt, mehr Substanz.

Inzwischen ist es ein tägliches Werkzeug. Für Bipulse, für die Dozentur an der Zuyd, für Kundenprojekte, für diesen Blog. Dazu kommen Bildgeneratoren, Videogeneratoren — die Resonanz bei Kunden und beim Crossgolf überrascht mich jedes Mal neu. Menschen die noch vor zwei Jahren skeptisch waren, wollen plötzlich wissen wie das funktioniert.

KI im Alltag — privat genauso wie beruflich. Alltagsaufgaben die früher Zeit gefressen haben, erledigen sich in Minuten. Das klingt banal — ist es aber nicht, wenn man merkt wie viel mentale Kapazität plötzlich für andere Dinge frei wird.

Der Suchtfaktor

Aber es gibt einen Haken. Und der ist ehrlicher als er klingt.

Die Ergebnisse sind oft so überraschend gut, dass man einfach nicht aufhören kann. Noch eine Variante. Noch eine Idee. Noch ein Prompt. Der Suchtfaktor ist real — nicht weil das Tool manipuliert, sondern weil es liefert. Immer wieder, immer schneller, immer besser.

Das ist kein Vorwurf. Aber es ist ein Hinweis. Wer mit KI arbeitet, braucht genauso Disziplin wie ohne — vielleicht sogar mehr.

KI im Alltag: Was sich wirklich verändert

Was mich wirklich fasziniert: KI macht Einzelpersonen und kleine Teams so stark wie früher nur große Agenturen. Ich sitze in Würselen und liefere Ergebnisse, für die man früher ein Team gebraucht hätte.

Das verändert nicht nur wie ich arbeite. Es verändert was möglich ist.

Claude.ai sei Dank. Und ein bisschen Disziplin sei auch Dank.

KI hilft mir auch dabei, nicht in Verschlimmbessern-Schleifen zu fallen — dazu passend: Verschlimmbessern. Wer selbst mit Claude arbeiten möchte: claude.ai.